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Word of the week: Knalltüte, die

Wortart: Substantiv, Feminin Bedeutung: Rolle, Figur, die durch plumpe, derbe Komik und durch Übertreibung gekennzeichnet ist Beispiele: Welche Knalltüte hat ihr Fahrrad vor dem Notausgang angeschlossen?

Word of the week: Eselsbrücke, die

Wortart: Substantiv, Feminin Bedeutung: [Anhaltspunkt als] Gedächtnisstütze; Verstehenshilfe; Hinweis, Wink, der jemandem etwas erleichtern soll Beispiele: Ich kann mir nicht merken, ob es die, der oder das Liebe ist. Eine Eselsbrücke ist, dass viele Wörter, die auf “e” enden als Artikel “die” haben. Also, die Liebe ist richtig.

Word of the week: Hallodri, der

Wortart: Substantiv, Maskulin Bedeutung: meist jüngerer, unbeschwerter, oft leichtfertiger und etwas unzuverlässiger Mann Beispiele: Mark trifft sich mit vielen Frauen und lebt ein sehr lockeres Leben, manche nennen ihn einen Hallodri.

Word of the week: Klad­de­ra­datsch, der

Wortart: Substantiv, maskulin Bedeutung: 1. Chaos, heilloses Durcheinander nach einem Zusammenbruch 2. Skandal, Aufregung Beispiele: Seine Geschäfte endeten mit einem großen Kladderadatsch. Es gab deswegen einen großen Kladderadatsch in unserem Ort.

Word of the week: Schnickschnack, der

Wortart: Substantiv, maskulin Bedeutung: 1. wertloses Zeug; Beiwerk, Zierrat o. Ä., der als überflüssig empfunden wird 2. inhaltslose Worte; leeres Gerede, Geschwätz Beispiele: Deine Präsentation hat etwas mehr Schnickschnack als Brads, das braucht Brad nicht zu wissen. Direkt und ehrlich, ohne viel Schnickschnack.

Word of the week: Schlafittchen

Wortart: Redewendung Bedeutung: jemanden am/beim Schlafittchen nehmen, kriegen, packen, fassen, haben o. Ä. (umgangssprachlich: jemanden fassen und [für ein geringes Vergehen] zur Rechenschaft ziehen) Beispiele: Pack das Leben beim Schlafittchen und rüttle deinen Geist wach.

Word of the week: Fisimatenten, die

Wortart: Pluralwort Bedeutung: etwas, was unnötigerweise etwas anderes behindert, verzögert; Umstände; Sperenzchen, Ausflüchte Beispiele: Das sind alles nur Fisimatenten. Du solltest dich nicht so viele Sorgen machen. Jetzt nehme ich das Foto, bitte keine Fisimatenten!

Word of the week: Mätzchen, das

Wortart: Substantiv, Neutrum Bedeutung: 1. Unsinn2. törichte, nicht ernst zu nehmende Handlung, mit der man Eindruck zu machen, eine bestimmte Wirkung zu erzielen sucht; Trick, Kniff Beispiele: Kinder, lasst die Mätzchen! Er hat solche Mätzchen nicht nötig.

Word of the week: Humbug, der

Wortart: Substantiv, Maskulin Bedeutung: 1. etwas, was sich bedeutsam gibt, aber nur Schwindel ist 2. unsinnige, törichte Äußerung oder Handlung Beispiele: Es wurde natürlich nicht ernst genommen und als Humbug abgetan. Er redet lauter Humbug.

Word of the week: Muskelkater, der

Wortart: Substantiv, Maskulin Bedeutung: durch kleine Risse im Muskelgewebe auftretende Schmerzen nach [ungewohnter] körperlicher Anstrengung Beispiele: Ich habe Muskelkater, als wäre ich eine Woche im Yoga retreat gewesen.

Word of the week: jauchzen

Wortart: Verb Bedeutung: a) seiner Freude, Begeisterung durch Rufe, Schreie Ausdruck geben; laut jubeln b) jemandem jubelnd seine Freude, seinen Dank sagen Beispiel: Sie jauchzte über die sehr gute Nachricht. Sie war echt froh.

Word of the week: Schweinehund, der

Wortart: Substantiv, Maskulin Bedeutung: 1. Schimpfwort: abwertende Bezeichnung einer Person, vielfach mit der Konnotation, sie verhalte sich nicht regelgerecht 2. in Formulierungen wie „innerer Schweinehund“: einer Person innewohnender Antrieb, der diese Person dazu drängt, sich nicht richtig zu verhalten Beispiel: Den inneren Schweinehund überwindet man, wenn man etwas tut, was anstrengend ist. Jedes Mal wenn … Continued

Word of the Week: Trinkspruch, der

Wortart: Substantiv, Maskulin Bedeutung: bei festlichen Gelegenheiten, oft bei einem Festessen, gehaltene kleine Rede, vorgebrachter Spruch o. Ä., verbunden mit der Aufforderung, die Gläser zu erheben und gemeinsam zu trinken; Toast (2) Beispiel: Am Silvesterabend beim Abendessen hielt er einen wirklich schönen Toast auf seinen Verlobten.

Word of the week: Weih­nachts­lied, das

Wortart: Substantiv, Neutrum Bedeutung: Lied, das traditionsgemäß zur Weihnachtszeit gesungen wird (und dessen Text sich auf Weihnachten bezieht) Beispiel: -Was ist dein liebstes deutsches Weihnachtslied? -Natürlich, Stille Nacht Heilige Nacht

Word of the week: Adventskalender, der

Wortart: Substantiv, Maskulin Bedeutung: [für Kinder bestimmter] Kalender mit Bildern o. Ä. hinter 24 geschlossenen Fensterchen, von denen zwischen dem 1. und 24. Dezember täglich eines geöffnet wird Beispiel: Die Kinder lieben den Adventskalender, weil sie jeden Tag vor Weihnachten eine Überraschung bekommen.

Word of the week: Plätzchen, das

Wortart: Substantiv, Neutrum Bedeutung: Süßware in kleiner, flacher, runder Form; Gebäck, Keks Beispiel: Zu Weihnachten werden traditionell in Deutschland Plätzchen gebacken. Meine Familie liebt diese Tradition.

Word of the week: Zungenbrecher, der

Wortart: Substantiv, Maskulin Bedeutung: etwas, was sehr schwer auszusprechen ist Beispiel: Dieser exotische Name ist ein wahrer Zungenbrecher. Das Wort Eichhörnchen ist ein Zungenbrecher für viele Menschen, die Deutsch lernen.

Word of the week: Sitzfleisch, das

Wortart: Substantiv, Neutrum Bedeutung: a) [mit geistiger Trägheit verbundene] Ausdauer bei einer sitzenden Tätigkeit b) Gesäß Beispiel: Er ist nur durch Sitzfleisch zu diesem Posten bei der Arbeit gekommen.

Word of the week: Panne, die

Wortart: Substantiv, feminin Bedeutung: a )Störung, technischer Schaden, der eine plötzliche Unterbrechung eines Vorgangs, Ablaufs verursacht b) Fehler; durch gedankenloses oder unvorsichtiges Handeln verursachtes Missgeschick Beispiel: unser Wagen hatte eine Panne und wir konnten nicht weiter fahren 🙁

Word of the week: Platzhirsch, der

Platzhirsch, der Wortart: Substantiv, maskulin Bedeutung: 1. stärkster Hirsch, der sich im Kampf gegen Nebenbuhler auf dem Brunftplatz behauptet und das Rudel führt 2. übertragbar auf Menschen, Situation und Dinge Beispiel: Coca Cola ist der Platzhirsch unter den Limonaden.

Word of the week: Schwarm, der

Schwarm, der Wortart: Substantiv, maskulin Bedeutung: 1. größere Anzahl sich [ungeordnet,] durcheinanderwimmelnd zusammen fortbewegender gleichartiger Tiere, Menschen 2. jemand, der schwärmerisch verehrt wird Beispiel: 1. ein Schwarm Bienen, ein Schwarm von Reportern 2. ein Popstar, den ich sehr gut finde, vielleicht etwas verliebt bin

Word of the week: Nutznießer, der

Nutznießer, der Wortart: Substantiv, maskulin Bedeutung: jemand, der den Nutzen von etwas hat, einen Vorteil aus etwas zieht, was ein anderer erarbeitet o. Ä. hat Beispiel: Bei der Präsentation machen nur ein paar Leute die Arbeit und der Rest bekommt eine gute Note, ohne, etwas getan zu haben. Das sind dann Nutznießer.

Word of the week: Rampensau, die

Rampensau, die Wortart: Substantiv, feminin Gebrauch: salopp Bedeutung: leidenschaftlicher Bühnenkünstler jemand, der, im Mittelpunkt stehend und andere in den Hintergrund drängend, in der Lage ist, durch seine Leidenschaftlichkeit mitzureißen Beispiel: Meine Schwester ist auf jeder Party mit Ihren Witzen im Mittelpunkt, sie eine echte Rampensau.

Word of the week: Drückeberger, der / Drückebergerin, die

Drückeberger, der / Drückebergerin, die Wortart: Substantiv, maskulin / feminin Bedeutung: jemand, der sich einer als unangenehm empfundenen Verpflichtung aus Feigheit, Bequemlichkeit o. Ä. entzieht Beispiel: Das Kind soll den Müll runterbringen, geht aber mit seinen Freunden spielen und “drückt sich” davor, die Aufgabe zu erledigen.

Word of the week: Schwarzfahrer, der / Schwarzfahrerin, die

Schwarzfahrer, der / Schwarzfahrerin, die Wortart: Substantiv, maskulin / feminin Bedeutung: eine Person, die ohne Ticket Bus oder Bahn fährt (schwarz fahren) Beispiel: Ich habe gestern kein Ticket gekauft und wurde erwischt, jetzt muss ich 60 € zahlen. Dazu, ein wunderbarer Kurzfilm…

AHA!

Schlauer in vier Minuten!! Sehr interessant. // Smarter in four minutes. Very interesting!

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